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Entwicklung einer Streckmetallbespannung mit variabler Stegbreite

Hintergrund:
Im Hochsicherheitsbereich werden an Metallsicherungsanlagen Beplankungen benötigt, welche im unteren Bereich einen erhöhten Durchdringungswiderstand und mit ansteigender Zaunhöhe eine gewisse Instabilität ausweisen müssen. Die Bespannung muss detektierbar sein.

Stand der Technik ist die Kombination mehrerer Bauteile meist Stabgittermatte und Streckmetall bzw. der Verzicht auf eine erhöhte mechanische Prävention durch zusätzliche Detektionsmaßnahmen.

Nachteile:
- die herstellungsbedingten Größen der benötigten Bauteile haben
  unterschiedliche Feldabmessungen
  (Feldbreite Streckmetall 2,20 / Gitter 2,50 m)
- geländebedingte Anpassungen, lassen sich nur eingeschränkt
  und werkseitig realisieren
- es sind weiter Bauteile und Verbindungselemente notwendig
- die Herstellungskosten sind hoch